Landtagsabgeordneter Willi Stächele zu Besuch im städtischen Kindergarten Schwimmbadstraße in Freistett

Frühkindliche Bildung war das Thema

21.07.2015 | Stadt Rheinau vom 21.07.2015; Sachbearbeiter: A. Schneble-Schutter
Besuch in den neu geschaffenen Räumlichkeiten für die Kinderkrippe (von links) Landtagsabgeordneter Willi Stächele, Bürgermeister Michael Welsche, Kinder der Krippengruppe, Erzieherin Manuela Hübner und die Leiterin der Einrichtung Sandra Hoferer-Keller (
Besuch in den neu geschaffenen Räumlichkeiten für die Kinderkrippe (von links) Landtagsabgeordneter Willi Stächele, Bürgermeister Michael Welsche, Kinder der Krippengruppe, Erzieherin Manuela Hübner und die Leiterin der Einrichtung Sandra Hoferer-Keller (

Mit einem Arbeitsentwurf zum Thema „Frühkindliche Bildung" im Gepäck reiste Landtagsabgeordneter Willi Stächele in den städtischen Kindergarten Schwimmbadstraße in Rheinau-Freistett.

Bei einem Rundgang mit Kindergartenleiterin Sandra Hoferer-Keller und Bürgermeister Michael Welsche zeigte sich Willi Stächele von den neu geschaffenen Räumlichkeiten für die Kinderkrippe beeindruckt. Rheinau bietet bereits in vier Einrichtungen insgesamt 50 Krippenplätze für Kinder ab einem Jahr an. Die Kinder werden hier entweder über einen Zeitraum von 6,5 Stunden oder ganztags betreut. Die Nachfrage ist sehr groß. Alle Krippengruppen sind sehr gut ausgelastet.

Es zeigt sich, dass die Stadt Rheinau sehr gut beraten war, rechtzeitig in den Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren zu investieren und die bundes- beziehungsweise landespolitisch anvisierte Betreuungsquote von 35 % deutlich übersteigt. Rheinau bietet eine Betreuungsquote von nahezu 55 % und belegt hiermit einen der vorderen Plätze im Ortenaukreis.

Dass die Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder in der vorrangigen Verantwortung der Eltern liegt ist für Stächele unbestritten. „Der Auftrag des Staates ist es, die Eltern bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu unterstützen und Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen", so Stächele vor Ort.

Willi Stächele informiert darüber, dass er bei einem geplanten Treffen mit Kindergartenleiterinnen der Region sich weiter detailliert informieren werde.