Willi Stächele MdL
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22.11.2018, 11:55 Uhr
Stächele: Grüne sollen Reform des Arbeitszeitrechts mitmachen!
Neuer CDU-Vorstoß für Gastronomie und Landwirtschaft

„Koalitionsvertrag in Berlin hin oder her, da muss neue Bewegung her“, so Willi Stächele zu neuen Bemühungen der CDU im Land im Interesse von Bauern und Gastronomen eine Reform des Arbeitszeitrechts hinzubekommen. Praxisuntaugliche Knebelungen durch Gesetz müssen weg, ohne die Gesundheit der Beschäftigten zu gefährden. Es gibt Betriebsabläufe, da könne man nicht mit der Schablone einer täglichen Höchstarbeitszeit zurechtkommen, so Stächele.

„Bei einer fröhlichen Familienfeier im Gasthaus kann man nicht einfach mit dem Lichtschalter und Rauswurf der Gäste beenden“, wie der Politiker aus dem Badischen es nachvollziehbar formuliert.

Die Wochenarbeitszeit soll durchaus im Sinne der Arbeitnehmer begrenzt, aber auf die Woche flexibel verteilt werden können. Seine Forderung: grundsätzlich 54 Stunden, doch können die Tarifparteien auch branchenbezogen mehr vereinbaren. Sie wären sicherer Garant für die Gesundheit der Beschäftigten.

Mit einer Bundesratsinitiative müsste der erste Schritt getan werden; die Grünen im Lande sollten da mitgehen, so der Politiker. Die SPD im Bund könnte mit neuer Einsicht in wirtschaftliche Sachzwänge bei Gastronomie und Landwirtschaft bei der Sicherung von Arbeitsplätzen punkten.