Willi Stächele MdL
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14.06.2017, 12:19 Uhr
Stächele mit dem Rad bei den Menschen vor Ort

 

Seit 20 Jahren unternimmt Willi Stächele Radtouren durch seinen Wahlkreis und begibt sich damit ins kommunalpolitische Geschehen. Dieses Mal hatte er Regierungsdirektor Hubert Wicker an seiner Seite, der als Vertreter der Wirtschaftsministerin ein gefragter Ansprechpartner war. Einmal mehr sammelte der ehemalige Finanzminister auf der knapp 60 km langen Tour bei zahlreichen Kontakten wichtige Informationen auf den insgesamt 5 Stationen quer durchs Hanauer Land.

Besichtigung Familienbrauerei Bauhöfer in Renchen-Ulm
Gestartet wurde die „Wahlkreistour“ in Achern auf dem Gelände der Illenau, ein gelungenes Beispiel dafür, wie ein großes Projekt dank Fördergelder aus verschiedenen Töpfen realisiert werden konnte. Hubert Wicker wies darauf hin, dass die Zuschüsse für Stadtsanierungen (landesweit 2017 insges. 253 Millionen Euro)“ein ungeheures Konjunkturprogramm darstellen“. Durch den Maiwald erreichte man zügig das Rheinauer Rathaus, wo sich Bgm. Welsche von dem Gast aus Stuttgart die Beantwortung der Frage erhoffte, ob seiner Gemeinde die angestrebte Aufwertung zum Unterzentrum zuteil wird. Den offiziellen Bescheid der Landesregierung erhielt er zwar nicht, aber Wickers Hinweis, dass der Bürgermeister ob dieses Themas in Zukunft keine schlaflose Nacht mehr zu haben braucht, genügte vollkommen. Gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden stellte der Verwaltungschef konkrete Vorhaben und Visionen der Gemeinde vor. Mit dem Satz „Rheinau ist ein Vorzeigebeispiel“ verabschiedete sich der Landtagsabgeordnete in Richtung Rheinbischof, um dort im Hofgut Hanau eine Mittagsrast einzulegen. Bei Linseneintopf nutzte der Geschäftsführende Gesellschafter der Zimmer Group, Günther Zimmer, die Gelegenheit, um seinen Gästen über das beeindruckende private Sanierungsprojekt auf dem Areal des Hofgutes zu informieren und Fragen über Sinn und Zweck von einzelnen gesetzlichen Bestimmungen zu diskutieren. Gut gestärkt konnte die Etappe nach Willstätt in Angriff genommen werden, wo Bürgermeister Steffens gemeinsam mit Ortsvorstehern, Gemeinderäten und Verwaltungsvertretern die leicht in zeitlichen Verzug geratenen Radler bereits erwartete. Große Komplimente gab es für das Ergebnis des Sanierungsgebietes in Willstätt und das fertiggestellte Mühlengebäude. Von beiden Seiten wurde die gute Zusammenarbeit zwischen der Kommune und den zuständigen Ministerien hervorgehoben. Nach dem Eintrag in das Goldene Buch führte die letzte Etappe über Urloffen nach Renchen-Ulm, zur dortigen Familienbrauerei Bauhöfer. Geschäftsführer Siegbert Meier sprach während der Betriebsbesichtigung insbesondere den Subventionsabbau bei der im Haushaltsbegleitungsgesetz festgeschrieben Biersteuer an, die insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben schwer zu schaffen macht. Selbstverständlich war auch der Rechtsstreit um die Namensgebung der Biersorte „Schwarzwaldmarie“ ein Thema.
Der Theorie folgte im benachbarten Biergarten anschließend die Praxis, wobei der Gerstensaft den durstigen Akteuren nach einem langen und schweißtreibenden Tag besonders gut mundete.

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